Branche · Einzelhandel

Einzelhandel.

Multi-Location-Einzelhandel. Local Inventory Ads, In-Store-Conversion-Tracking, geo-getargeted Meta und Google.

Die Methode

Wie wir arbeiten.

Multi-Location-Einzelhandel hat andere Marketing-Probleme als E-Commerce: Kunden suchen lokal, kaufen in der Filiale, und das Tracking endet oft an der Ladentür. Wir schließen diese Lücke mit In-Store-Conversion-Tracking, das Filialbesuche mit Kampagnen verknüpft.

Für Filialnetze mit 10+ Standorten bauen wir zentralisierte Performance-Marketing-Systeme mit lokaler Aussteuerung: Google Local Campaigns, Local Inventory Ads mit echten Bestandsdaten, und Meta-Kampagnen, die nach Standort-Einzugsgebieten getrennt sind. Jede Filiale bekommt das richtige Budget auf Basis ihres Potenzials, nicht auf Basis historischer Gewohnheiten.

FAQ

Fragen, beantwortet.

Was sind Local Inventory Ads und wie funktionieren sie?

Local Inventory Ads zeigen Produktverfügbarkeit in der nächstgelegenen Filiale direkt in den Google-Suchergebnissen. Kunden sehen, ob das Produkt, das sie suchen, in ihrer Nähe auf Lager ist — was die Filialbesuche signifikant steigert. Voraussetzung ist ein aktuell gehaltener Local Inventory Feed.

Wie messen Sie Filialbesuche aus Online-Kampagnen?

Über Google Store Visits, die auf Basis von Google-Account-Daten und GPS-Signalen modelliert werden. Für genauere Daten setzen wir Point-of-Sale-Integration oder dedizierte Einlösecodes ein, die Kampagnen direkt mit Käufen verknüpfen.

Wie handhaben Sie Budgetverteilung über viele Standorte?

Wir nutzen standortbasierte Biddingregeln und Performance-Daten pro Filiale. Standorte mit höherem Umsatzpotenzial erhalten proportional mehr Budget. Wir empfehlen, von einer gleichmäßigen Verteilung wegzukommen — nicht alle Standorte haben dasselbe Marktpotenzial.

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