Conversion
Design (CRO).
Mehr Umsatz aus demselben Traffic. Wir entwickeln, testen und liefern die Änderungen, die die Conversion Rate bewegen — nicht die, die Design-Preise gewinnen.
- +59 %Conversion Rate für LEDXpress nach Checkout-Optimierung
- 11,2 %Formular-Conversion für PRIMUNDUS nach UX-Redesign
- A/Bstatistisch valide Tests — keine Bauchentscheidungen
- Datenjede Änderung basiert auf echtem Nutzerverhalten, nicht auf Meinungen
Was wir tun.
Wo der Umsatz versteckt ist
Die meisten Marketing-Budgets werden für die Generierung von Traffic ausgegeben. Aber der Traffic, den Sie bereits haben, ist oft wertvoller — wenn Sie den Weg vom Klick zum Kunden optimieren. Ein Buchungsformular, das einen Schritt zu viel hat. Eine Landingpage, die mit der Anzeige, die dorthin führt, inhaltlich nicht übereinstimmt. Ein Checkout, der auf Mobile nicht funktioniert. Diese Probleme kosten mehr als jede Agenturgebühr.
Wir beginnen mit Daten — Heatmaps, Session Recordings, Funnel-Analyse, Nutzerbefragungen. Dann entwickeln wir Hypothesen, bauen Testvarianten und messen die Ergebnisse mit statistischer Validität. Gewinner werden ausgerollt, Verlierer werden analysiert. Kein Raten.
Fragen, beantwortet.
Was ist der Unterschied zwischen CRO und UX-Design?
UX-Design zielt auf Nutzbarkeit und ästhetisches Erlebnis. CRO zielt auf messbare Geschäftsergebnisse — mehr Käufe, mehr Buchungen, mehr Anfragen. Beide überschneiden sich, aber CRO-Entscheidungen werden immer durch Daten und Tests validiert, nicht durch Designpräferenzen.
Welche Tools verwenden Sie für A/B-Tests?
Wir arbeiten mit Optimizely, VWO und Google Optimize (sowie dem Google Tag Manager für einfachere Tests). Die Wahl hängt vom Stack und Budget ab. Wichtiger als das Tool ist die Testmethodik — ausreichende Stichprobengröße, statistische Signifikanz und klar definierte primäre Metriken.
Wie viel Traffic brauche ich für CRO?
Als Faustregel: Für sinnvolle A/B-Tests auf einer Seite brauchen Sie mindestens 100–200 Conversions pro Monat auf dieser Seite. Darunter kann CRO trotzdem Sinn ergeben — durch qualitative Methoden, Heuristic Audits und technische Fixes, die keine Tests brauchen.
Arbeiten Sie auch mit bestehenden Shops oder nur mit Neuentwicklungen?
Beides. Typischerweise starten wir mit einem Audit des bestehenden Setups — Funnel-Analyse, Identifikation der größten Lecks. Dann folgen gezielte Verbesserungen. Nur wenn die Grundstruktur grundlegend falsch ist, empfehlen wir einen Neuaufbau.
Aus dem Archiv.
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